Gemeinschaftspraxis

Dr. med. Clemens Lübbers
Dr. med. Jens Tausendfreund
Dr. med. Andreas Behra
Dr. med. Felix Borcherding
Tiergartenstraße 130 · 30559 Hannover

Tel. (0511) 76 16 000-0 · Fax 76 16 000-9

info@orthopaedie-chirurgie-kirchrode.de
praxis@orthopaedie-chirurgie-kirchrode.de

Bitte haben Sie Verständnis dafür,
dass wir Anfragen per E-Mail
nicht immer am gleichen Tag beantworten können.

Termine nur nach Vereinbarung

Telefonisch erreichen Sie uns

Montag bis Donnerstag von 8 bis 17 Uhr
Freitags von 8 bis 13 Uhr

Tel. (0511) 76 16 000-0

Aktuelles

Wir begrüßen Sie auf unserer neuen Homepage.

Schulterchirurgie

Durch die enormen Fortschritte in der Arthroskopie ist es heutzutage möglich, auch am Schultergelenk einen sogenannten minimal-invasiven Eingriff, d.h. ohne Weichteilablösung, durchzuführen (Schlüsselloch-Operation).
Es ist somit möglich, eine ganze Reihe von krankhaften Veränderungen im Schultergelenk durch eine Arthroskopie zu behandeln.


Subacromiales Impingement

Das Impingement wird durch eine Verengung zwischen dem Schulterdach (Acromion) und dem Oberarmkopf hervorgerufen. Zwischen diesen beiden Strukturen befinden sich die Muskelmanschette (Rotatorenmanschette) und ein Schleimbeutel. Die Bewegung des Oberarmkopfes führt in bestimmten Positionen zu einem Bewegungsschmerz, z.B. beim Abspreizen des Armes. Die arthroskopische Erweiterung (Dekompression) des Schulterdaches und Entfernung des Schleimbeutels ist eine der am häufigsten durchgeführten Standardoperationen in der Schulterarthroskopie.


Schulterstabilisierung durch Kapsel-Labrumrekonstruktion

Die Schulterluxation (Verrenkung) führt beim Menschen häufig zu einer Verletzung der Gelenklippe an der Schulterpfanne (Labrum), ähnlich dem Meniskus im Kniegelenk. Diese Gelenkstruktur ist wichtig für die Gelenkkongruenz und Stabilität der Schulter. Bei Schulterverrenkungen kommt es zum Abriss des Labrums und der Bänder. Die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Luxation ist hoch. In vielen Fällen sollte daher eine arthroskopische Stabilisierung erfolgen. Das abgerissene Labrum und die dazu gehörigen Bändern können heutzutage problemlos arthroskopisch refixiert werden.